Home » Aktuelle Themen » Gut rausgeputzt!

Gut rausgeputzt!

Bürsten

Mit Trockenbürsten die Durchblutung fördern und Cellulite reduzieren

Die Durchblutung fördern geht natürlich am besten mit reichlich Bewegung, aber auch Hausmittel wie das Trockenbürsten zeigen schnell Wirkung. Wie der Name schon sagt, können Sie Ihre Haut vor dem Duschen mit einer trockenen Bürste bearbeiten und so den Kreislauf anregen oder die Durchblutung fördern. Nebenbei hilft die Bürstenmassage auch noch gegen Cellulite. So funktioniert es!

So reagiert Ihr Körper auf das Trockenbürsten

Wer keine Zeit hat, ins Spa zu gehen, kann sich auch zuhause etwas Gutes tun. Zum Trockenbürsten eignen sich am besten Modelle mit natürlichen Borsten wie die Holzbürsten von NATUREHOME. Pflanzliche Fasern oder auch Tierhaar sind zwar fest, aber angenehmer als Plastikborsten. Durch die kräftigen Bewegungen auf der Haut können Sie zum Beispiel Durchblutungsstörungen der Beine lindern. Die Hautporen öffnen sich, abgestorbene Haut- und Haarpartikel werden gelöst, sodass das Trockenbürsten eine typische Peeling-Wirkung hat.

Viel wichtiger ist aber, dass Sie die Durchblutung fördern und das sogenannte Lymphsystem aktivieren. Dieses ist zum Beispiel für den Abtransport von Wassereinlagerungen verantwortlich und unterstützt den Körper beim Entgiften.

Hilft das Trockenbürsten bei Durchblutungsstörungen und Cellulite?

Bei einer krankhaften Durchblutungsstörung oder bereits beschädigten Arterien kann das Trockenbürsten allein natürlich nicht helfen. Auch bei Übergewicht hält sich der straffende Effekt in Grenzen. Wenn Sie aber öfter an kalten Füßen oder kribbelnden Fingern leiden, können Sie durchaus die Durchblutung fördern, indem Sie Ihren Körper mit der Bürste bearbeiten.

Das liegt zum einen an der Massage, zum anderen daran, dass Trockenbürsten ziemlich anstrengend ist und somit den Kreislauf anregt. Wenn Sie die Durchblutung Ihrer Haut fördern, fühlt sie sich sofort straffer an, was unschöne Dellen glätten kann. Nach etwa 3 Tagen wird die Glättung sichtbar, damit der Effekt bleibt, sollten Sie die Massage mindestens 2 Wochen täglich durchführen. Viel hilft viel, gilt hier nicht! Das Bürsten soll lediglich die Durchblutung fördern, nicht etwa die Haut schädigen, also gehen Sie sanft vor.

Mit der Körperbürste die Durchblutung fördern

Trockenbürsten ist ganz einfach und am besten mit einer langstieligen Körperbürste zu bewerkstelligen. Wichtig ist, dass Sie mit den kreisenden Bewegungen außen beginnen. Bei Durchblutungsstörungen in den Beinen zum Beispiel bearbeiten Sie erst die Füße, dann die Waden, Knie und schließlich die Oberschenkel. Genauso bürsten Sie vom Unterbauch Richtung Herz beziehungsweise vom unteren Rücken nach oben, von den Händen zu den Oberarmen und so weiter. So können Sie die Durchblutung fördern und den Lymphfluss im ganzen Körper anregen. Warm wird Ihnen bei der Bürstenmassage, die mindestens 5 Minuten dauern sollte, auf jeden Fall. Lassen Sie sich eventuell von jemandem helfen, besonders der Rücken erfordert etwas Gelenkigkeit.

 

Trockenbürsten: Spa Anwendung für zuhause!

Nach dem Trockenbürsten fühlen Sie sich im Nu erfrischt, denn Kreislauf, Durchblutung und das Lymphsystem kommen in Schwung. Wichtig ist, dass Sie das Trockenbürsten vor dem Duschen und möglichst Tagsüber durchführen. Kurz vor dem Schlafengehen ist das Anregen des Kreislaufs keine gute Idee, weil es das Einschlafen erschwert. Es spricht aber nichts dagegen, nach einem Tag im Büro durch eine Bürstenmassage die Durchblutung zu fördern, bevor Sie sich entspannt unter die Wohndecke kuscheln. Am effektivsten ist das Trockenbürsten allerdings morgens, denn so starten Sie wach und erfrischt in den Tag!

 

 

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.