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Die Geschichte der Kerzen

„Es werde Licht! Und es ward Licht“

Kerzen begleiten uns in vielen Lebenslagen. Bei Festen. Bei Trauerfeiern. Im Kerzenständer auf dem Tisch oder als kleine Kerzen auf der Geburtstagstorte, die wir auspusten und uns etwas wünschen.

Eine Kerze ist so allgegenwärtig, dass viele vermutlich gar nicht hinterfragen, welche Geschichte hinter dieser Erfindung steckt. Wir erzählen sie Ihnen und präsentieren unsere CO2-neutralen, klimaschonenden Kerzen und eleganten Kerzenständer für Ihr Zuhause!

Die Wortherkunft von „Kerze“ ist unklar. Vermutet wird, dass sie aus dem Lateinischen stammt. Theorien von Etymologen zufolge vermutet eine Entlehnung aus dem lat. „charta“ – Blatt der Papyrusstaude, Papier. Nach einer weiteren Theorie soll die Etymologie auf das lat. „(candela) cerata“ oder auch „cereus“ – Wachslicht zurückgehen. Hier sind sich Sprachwissenschaftler nicht einig.

Eine lange Reise: Kerzen damals

Wir wissen, dass es Kerzen seit etwa 5.000 Jahren gibt. Während sie heute bei festlichen Anlässen für eine entspannte oder feierliche Atmosphäre verwendet wird, erfüllte sie damals ihren Zweck zur Beleuchtung von Räumen. Bekannt ist, dass im Vorderen Orient Kerzen aus in Fett eingetränktem Hanf oder Stroh hergestellt wurden. Die Römer brachten das als Kerze bekannte Produkt nach Europa und entwickelten es weiter. Nicht mehr Hanf und Stroh brachten nun die Kerze zum Brennen, sondern gerollter Papyrus, der mehrfach in flüssiges Bienenwachs getaucht wurde. Auch in Asien waren zu dieser Zeit ähnliche Techniken verbreitet.

Zwar gilt das Mittelalter als dunkles Zeitalter, wenn es aber um die Geschichte der Kerze geht, spielt die Epoche eine entscheidende Rolle: Fortan stellten die Menschen nämlich Kerzen ausschließlich aus Bienenwachs her. Ein wichtiger Fortschritt. Mit der neuen Herstellungsmethode brennte die Flamme ohne zu qualmen und verbreitete einen angenehmen Duft. Die Kosten der Herstellung waren allerdings so hoch, dass nur die Reichen davon profitierten.

Eine lange Reise: Kerzen heute

Erst im 19. Jahrhundert wurde die Kerzenherstellung weiterentwickelt, was vor allem auf zwei Ereignisse zurückgeht:

  • 1. Die Entdeckung von Stearin mit tierischen bzw. pflanzlichen Fetten und Ölen als Ausgangsprodukte
  • 2. Die Entdeckung von Paraffin als günstige Herstellungsmethode, so dass auch die ärmere Bevölkerung in den Abendstunden mit Kerzenlicht aktiv sein konnte.

Im 20. Jahrhundert waren Stearin und Paraffin in großen Mengen vorhanden. Die Beliebtheit von Kerzen nahm ihren Lauf – als Geschenk, für religiöse und festliche Anlässe oder als romantisches Licht für eine entspannte Atmosphäre. Verschiedene Farben und Formen wurden hergestellt, Duftkerzen oder Kerzen aus Palmwachs kamen auf den Markt (Quelle: The Intelligence, Die Geschichte der Kerzen).

Kerzen

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