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Holzlexikon: Buchenholz

Buche, Eiche, Kastanie, Nussbaum… Die Liste der verschiedenen Holzarten ist lang. Doch wie sieht welches Holz aus, wodurch zeichnet es sich aus, was sind Vor- und Nachteile des Materials bei der Verarbeitung? Wir geben im NATUREHOME-Holzlexikon einen kleinen Überblick für Holz-Liebhaber. 1. Teil: Buche!

Buchenholz

Der Baum
Buchen können sehr groß und alt werden: Bis zu 40 Meter Höhe sind bei einem Stammdurchmesser von einem Meter durchaus möglich. Dabei können Buchen bis zu 300 Jahren alt werden.

Mehrere Buchenblätter

Vorkommen
Buchenholz ist so etwas wie ein Klassiker, ein alter Bekannter. Es ist das meist genutzte Holz in der Möbelindustrie und die Rotbuche ist der häufigste Laubbaum in Deutschland. Doch nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa wachsen Buchen, vornehmlich Rotbuchen. Auch in Nordamerika und Nordasien sind sie häufig zu finden. Die Buchen mögen ein nördlich-gemäßigtes Klima und feuchte Böden.

Ein Stück Buchenholz

Das Holz
Buchenholz ist an der gelb-rötlichen Farbe zu erkennen, die jedoch auch bis ins Rötlich-Braune gehen kann. Und es ist ein schweres Holz, sehr massiv und dadurch auch sehr fest und stabil. Dennoch lässt es sich gut bearbeiten, unter anderem ein Grund, weshalb Buchenholz in der Möbelindustrie so beliebt ist.

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